Sonntag, 6. November 2016

MyAdvertisingPays 2.5 - der Betrug geht weiter

MyAdvertisingPays ist Betrug
MyAdvertisingPays - Betrug

MyAdvertisingPays - Abzocke 3.0


Nachdem MyAdvertisingPays bereits Anfang des Jahres 2016 kollabierte und sich im April 2016 in die Neuauflage MAPs 2.0 gerettet hat, um den betrug fortsetzen zu können, ist ja längst auch MAPS 2.0 zusammengebrochen und die Zahlungen wurden seit August /September 2016 eingeschränkt bzw. dann eingestellt. Nun versuchen die Macher dieses Ponzis nun eine weitere Neuauflage, die sie MyAdvertisingPays 2.5 oder kurz MAPs 2.5 nennen.

Mittwoch, 14. September 2016

Das Schneeballsystem MyAdvertisingPays kollabiert erneut

Das Schneeballsystem MyAdvertisingPays bricht endgültig zusammen

Wie es Aussieht, ist auch die im April 2016 gestartete Neuauflage des Betrugs MyAdvertisingPays, MAPs 2.0, schon wieder am Ende. Das stand zwar zu erwarten, denn MyAdvertisingPays war von Anfang an kein echtes Unternehmen sondern ein betrügerisches Schneeballsystem, aber trotzdem haben viele blauäugig den falschen Versprechen und Behauptungen seitens MAPS und der professionellen Werber geglaubt. Die Auszahlungen wurden jedenfalls erneut eingestellt.

Montag, 17. August 2015

NetMOBiz Blog - Marketing-Genie oder nur Adresssammler?

Kürzlich wurde ich zum wiederholten Male durch Werbung (Spam) auf das NetMOBiz Blog unter network-marketing-online-business.de aufmerksam. Grund genug, das Ganze mal genauer zu betrachten. Zuerst mal bekommt der Besucher eine nichtssagende Startseite zu sehen, auf der dem Besucher lediglich die Schlagzeile "GRATIS-Videos: Geniale Facebook Methoden mit denen Du als Networker mehr Partner, mehr Verkäufe und ultimativen Umsatz erreichst!", anspringt, darunter ein Riesiger Button zur "GARTIS-Videoserie".

Mittwoch, 22. April 2015

Internet-Marketer, Coaches, Kursanbieter

Sogenannte Internet-Marketer gibt es viele. Meistens handelt es dabei sich um selbsternannte Experten, die versuchen ihr Wissen an den Man/die Frau zu bringen, gegen Bezahlung, versteht sich. Nun weiß man nicht immer auf Anhieb, ob dieses Wissen  tatsächlich vorhanden oder nur vorgetäuscht ist.

Nach meinen Eindrücken ist es häufig so, dass s.g. Internet-Marketer in Sachen Internet-Marketing und einem Existenzaufbau im Onlinemarketing gescheitert sind und bei der verzweifelten Suche nach einem Ausweg aus der Misere die geniale Idee hatten doch ein (Lehr)eBook, ein Webinar oder Videokurs, ein Coaching o.ä. zu entwickeln und für gutes Geld unters Volk zu bringen.

Samstag, 21. März 2015

Snipshop24 - Shop oder Flop?

Der SNIPSHOP24 unter der Adresse snipshop24.de bzw. die Verantwortlichen der Snipshop24 GmbH bezeichnen sich selbst als "verbraucherorientiertes Rabatt-Portal für echte Schnäppchenjäger" und werben mit "bis zu 70% Preisabschlag bei Markenprodukten und Dienstleistungen".

Markant ist die Tatsache, dass zum Einkaufen im Shop eine Einschreibung durch den Erwerb einer Art Mitgliedskarte (VIP-Card) nötig ist. Diese s.g. Vip-Cards können nur in Form unterschiedlich großer Pakete im Rahmen eines Premiumpartnervertrages mit der snipshop24 GmbH erworben werden. Die Premiumparter, welche die Pakete erwerben, sollen die darin enthaltenen VIP-Karten dann an zukünftige Kunden weiter veräußern.

Dienstag, 30. Dezember 2014

Samstag, 27. Dezember 2014

Erfolgreiches Affiliate-Marketing

Seriöses Affiliate-Marketing
Auch wenn es im Bereich Affiliate-Marketing sehr viele schwarze Schafe gibt, denen es egal ist, was sie bewerben und ob mit dem beworbenen Produkt die Käufer übers's Ohr gehauen werden, solange durch eine hohe Provision die eigene Kasse klingelt oder zumindest die Hoffnung auf eine klingelnde Kasse da ist... Es gibt ebenso Affiliates (Publisher), die ihr Augenmerk auch und vor allem darauf legen, ehrliche Produkte seriöser Anbieter zu bewerben, die zumindest für eine bestimmte Zielgruppe nützlich sind und den verlangten Endpreis rechtfertigen und die nicht mit falschen Versprechen nutz- oder wertlose Produkte an den Mann bringen wollen. Wer als Affiliate seriös arbeiten möchte, muss ein paar Dinge beachten.

Bei Partnerprogrammen ist eines besonders wichtig. Nämlich, dass das zu bewerbende Produkt auch einen gewissen Wert hat, dem der Endpreis einigermaßen gerecht wird. Natürlich sollte auch das vertreibende Unternehmen seriös sein und einen guten Ruf genießen.

Unseriöse Partnerprogramme erkennen
Natürlich gibt es Möglichkeiten unseriöse Partnerprogramme zu erkennen. Hat der Anbieter einen schlechten Ruf, weil er in der Vergangenheit durch unlauteres Handeln auffiel, ist dies ein Zeichen. Ein nutzloses, minderwertiges und/oder stark überteuertes oder mit falschen und übertriebenen Versprechen angepriesenes Produkt ist ein untrügliches Zeichen. Oft werden für die Vermittlung solcher Produkte überdurchschnittlich hohe Provisionen gezahlt.

Höhe der CPA
Die CPA (Cash per Action) steht für die Vergütung, die für eine definierte Aktion (zum beispiel Kauf eines Produktes) gezahlt wird.
60% oder mehr CPA mögen zwar schön klingen, aber letztendlich treibt eine so gigantische Provision den Endpreis in die Höhe oder steht oft für ein minderwertiges Produkt.

Sehr häufig werden solche Provisionen für die Vermittlung von Käufern für nutzlose und wertlose Produkte angeboten. Allgemein kann man sagen, je unseriöser der Merchant (Verkäufer und Gründer des Partnerprogramms) und je wertloser bzw überteuerter sein Produkt ist, umso höher ist die ausgeschriebene Provision. Es kommt vor, dass bei Partnerprogrammen bis zu 90% Provision gezahlt werden. Wenn beispielsweise für ein wertloses eBook zu einem Preis von 300 Euro angeboten wird, erhält der Affiliate 50% oder mehr Provision.

Diese hohe Provision wird deshalb gezahlt, weil das Produkt schlecht verkäuflich ist zu diesem Preis. Für übliche Provisionen fänden sich kein Affiliates, die das Produkt verkaufen wollten. Mit der hohen CPA (Provision) werden Affiliates gelockt, die dann das überteuerte Produkt anpreisen. Der Anbieter kann die hohen Provisionen zahlen, da für ihn immer noch genug übrig bleibt

Beispiel
Ich biete Kartoffeln in 1kg-Netzen über eine eigene Webseite an. Pro Netz verlange ich 10 Euro. Da hätte ich es zunächst aufgrund des sehr hohen Preises schon mal nicht leicht Käufer zu finden. Ich müsste viel Geld für Werbung ausgeben. Das wäre ein großes Risiko, da ich nicht weiß, ob das Geld wieder reinkommt und ich sogar Gewinn mache. Schließlich verkaufe ich ja nur ganz normale Kartoffeln.

Da ist es risikoloser, ein paar "gute" Gründe zu (er)finden, die den hohen Preis rechtfertigen, den Preis sogar noch auf 30 €/kg zu verdreifachen und ein Partnerprogramm zu starten, in dem ich den Affiliates 66,67% also 20 der 30 Euro pro verkauftes kg als Provision zahle, dafür das sie mir genug Kunden ranholen, die die "Edel"-Kartoffel kaufen. Die gewissenlosen Affiliates die sich immer finden, spinnen dann auch noch ein paar Versprechen über heilende Wirkung, Potenzsteigerung und verlängertes Leben dazu. Denn für 2/3 des Kaufpreises als Provision, reißen die sich den Hintern auf und tun alles, um fett absahnen zu können.

Ich muss im Prinzip gar nichts tun, erst recht kein Geld investieren und erhalte trotzdem meine ursprünglich geplanten 10 €/kg für fast wertlose, gewöhnliche Kartoffeln.

Das ist natürlich nur ein einfaches Beispiel um zu veranschaulichen, aber so oder so ähnlich läuft es in der Realität leider mit sehr vielen Partnerprogrammen. Wertlose oder stark überteuerte Produkte werden durch Affiliates massiv beworben und unter das Volk gebracht. Vielfach geschieht dies mit Produkten, deren Wertlosigkeit man im Allgemeinen erst nach dem Kauf erkennt, wie z.B. e-Books.

Nachhaltiges Affiliate-Marketing
Es ist  wichtig, sich als Affiliate zum einen das Unternehmen anzusehen, das Produkt zu beurteilen und abzuschätzen, wie Stimmig der Verkaufspreis und die gezahlte CPA (Provision) im Verhältnis zum Wert des Produktes und anderen Faktoren ist.


Beitragende