Der SNIPSHOP24 unter der Adresse snipshop24.de bzw. die Verantwortlichen der Snipshop24 GmbH bezeichnen sich selbst als "verbraucherorientiertes Rabatt-Portal für echte Schnäppchenjäger" und werben mit "bis zu 70% Preisabschlag bei Markenprodukten und Dienstleistungen".
Markant ist die Tatsache, dass zum Einkaufen im Shop eine Einschreibung durch den Erwerb einer Art Mitgliedskarte (VIP-Card) nötig ist. Diese s.g. Vip-Cards können nur in Form unterschiedlich großer Pakete im Rahmen eines Premiumpartnervertrages mit der snipshop24 GmbH erworben werden. Die Premiumparter, welche die Pakete erwerben, sollen die darin enthaltenen VIP-Karten dann an zukünftige Kunden weiter veräußern.
Samstag, 21. März 2015
Dienstag, 30. Dezember 2014
Geld verdienen zuhause: MyAdvertisingPays - Betrug oder Geldmaschine?
Geld verdienen zuhause: MyAdvertisingPays - Betrug oder Geldmaschine?: MyAdvertisingPays ist ein derzeit starke beworbenes System, dass als Werbefirma ausgegeben wird und einen sicheren und hohen Verdienst für ...
Samstag, 27. Dezember 2014
Erfolgreiches Affiliate-Marketing
Seriöses Affiliate-Marketing
Auch wenn es im Bereich Affiliate-Marketing sehr viele schwarze Schafe gibt, denen es egal ist, was sie bewerben und ob mit dem beworbenen Produkt die Käufer übers's Ohr gehauen werden, solange durch eine hohe Provision die eigene Kasse klingelt oder zumindest die Hoffnung auf eine klingelnde Kasse da ist... Es gibt ebenso Affiliates (Publisher), die ihr Augenmerk auch und vor allem darauf legen, ehrliche Produkte seriöser Anbieter zu bewerben, die zumindest für eine bestimmte Zielgruppe nützlich sind und den verlangten Endpreis rechtfertigen und die nicht mit falschen Versprechen nutz- oder wertlose Produkte an den Mann bringen wollen. Wer als Affiliate seriös arbeiten möchte, muss ein paar Dinge beachten.
Bei Partnerprogrammen ist eines besonders wichtig. Nämlich, dass das zu bewerbende Produkt auch einen gewissen Wert hat, dem der Endpreis einigermaßen gerecht wird. Natürlich sollte auch das vertreibende Unternehmen seriös sein und einen guten Ruf genießen.
Unseriöse Partnerprogramme erkennen
Natürlich gibt es Möglichkeiten unseriöse Partnerprogramme zu erkennen. Hat der Anbieter einen schlechten Ruf, weil er in der Vergangenheit durch unlauteres Handeln auffiel, ist dies ein Zeichen. Ein nutzloses, minderwertiges und/oder stark überteuertes oder mit falschen und übertriebenen Versprechen angepriesenes Produkt ist ein untrügliches Zeichen. Oft werden für die Vermittlung solcher Produkte überdurchschnittlich hohe Provisionen gezahlt.
Höhe der CPA
Die CPA (Cash per Action) steht für die Vergütung, die für eine definierte Aktion (zum beispiel Kauf eines Produktes) gezahlt wird.
60% oder mehr CPA mögen zwar schön klingen, aber letztendlich treibt eine so gigantische Provision den Endpreis in die Höhe oder steht oft für ein minderwertiges Produkt.
Sehr häufig werden solche Provisionen für die Vermittlung von Käufern für nutzlose und wertlose Produkte angeboten. Allgemein kann man sagen, je unseriöser der Merchant (Verkäufer und Gründer des Partnerprogramms) und je wertloser bzw überteuerter sein Produkt ist, umso höher ist die ausgeschriebene Provision. Es kommt vor, dass bei Partnerprogrammen bis zu 90% Provision gezahlt werden. Wenn beispielsweise für ein wertloses eBook zu einem Preis von 300 Euro angeboten wird, erhält der Affiliate 50% oder mehr Provision.
Diese hohe Provision wird deshalb gezahlt, weil das Produkt schlecht verkäuflich ist zu diesem Preis. Für übliche Provisionen fänden sich kein Affiliates, die das Produkt verkaufen wollten. Mit der hohen CPA (Provision) werden Affiliates gelockt, die dann das überteuerte Produkt anpreisen. Der Anbieter kann die hohen Provisionen zahlen, da für ihn immer noch genug übrig bleibt
Beispiel
Ich biete Kartoffeln in 1kg-Netzen über eine eigene Webseite an. Pro Netz verlange ich 10 Euro. Da hätte ich es zunächst aufgrund des sehr hohen Preises schon mal nicht leicht Käufer zu finden. Ich müsste viel Geld für Werbung ausgeben. Das wäre ein großes Risiko, da ich nicht weiß, ob das Geld wieder reinkommt und ich sogar Gewinn mache. Schließlich verkaufe ich ja nur ganz normale Kartoffeln.
Da ist es risikoloser, ein paar "gute" Gründe zu (er)finden, die den hohen Preis rechtfertigen, den Preis sogar noch auf 30 €/kg zu verdreifachen und ein Partnerprogramm zu starten, in dem ich den Affiliates 66,67% also 20 der 30 Euro pro verkauftes kg als Provision zahle, dafür das sie mir genug Kunden ranholen, die die "Edel"-Kartoffel kaufen. Die gewissenlosen Affiliates die sich immer finden, spinnen dann auch noch ein paar Versprechen über heilende Wirkung, Potenzsteigerung und verlängertes Leben dazu. Denn für 2/3 des Kaufpreises als Provision, reißen die sich den Hintern auf und tun alles, um fett absahnen zu können.
Ich muss im Prinzip gar nichts tun, erst recht kein Geld investieren und erhalte trotzdem meine ursprünglich geplanten 10 €/kg für fast wertlose, gewöhnliche Kartoffeln.
Das ist natürlich nur ein einfaches Beispiel um zu veranschaulichen, aber so oder so ähnlich läuft es in der Realität leider mit sehr vielen Partnerprogrammen. Wertlose oder stark überteuerte Produkte werden durch Affiliates massiv beworben und unter das Volk gebracht. Vielfach geschieht dies mit Produkten, deren Wertlosigkeit man im Allgemeinen erst nach dem Kauf erkennt, wie z.B. e-Books.
Nachhaltiges Affiliate-Marketing
Es ist wichtig, sich als Affiliate zum einen das Unternehmen anzusehen, das Produkt zu beurteilen und abzuschätzen, wie Stimmig der Verkaufspreis und die gezahlte CPA (Provision) im Verhältnis zum Wert des Produktes und anderen Faktoren ist.
Auch wenn es im Bereich Affiliate-Marketing sehr viele schwarze Schafe gibt, denen es egal ist, was sie bewerben und ob mit dem beworbenen Produkt die Käufer übers's Ohr gehauen werden, solange durch eine hohe Provision die eigene Kasse klingelt oder zumindest die Hoffnung auf eine klingelnde Kasse da ist... Es gibt ebenso Affiliates (Publisher), die ihr Augenmerk auch und vor allem darauf legen, ehrliche Produkte seriöser Anbieter zu bewerben, die zumindest für eine bestimmte Zielgruppe nützlich sind und den verlangten Endpreis rechtfertigen und die nicht mit falschen Versprechen nutz- oder wertlose Produkte an den Mann bringen wollen. Wer als Affiliate seriös arbeiten möchte, muss ein paar Dinge beachten.
Bei Partnerprogrammen ist eines besonders wichtig. Nämlich, dass das zu bewerbende Produkt auch einen gewissen Wert hat, dem der Endpreis einigermaßen gerecht wird. Natürlich sollte auch das vertreibende Unternehmen seriös sein und einen guten Ruf genießen.
Unseriöse Partnerprogramme erkennen
Natürlich gibt es Möglichkeiten unseriöse Partnerprogramme zu erkennen. Hat der Anbieter einen schlechten Ruf, weil er in der Vergangenheit durch unlauteres Handeln auffiel, ist dies ein Zeichen. Ein nutzloses, minderwertiges und/oder stark überteuertes oder mit falschen und übertriebenen Versprechen angepriesenes Produkt ist ein untrügliches Zeichen. Oft werden für die Vermittlung solcher Produkte überdurchschnittlich hohe Provisionen gezahlt.
Höhe der CPA
Die CPA (Cash per Action) steht für die Vergütung, die für eine definierte Aktion (zum beispiel Kauf eines Produktes) gezahlt wird.
60% oder mehr CPA mögen zwar schön klingen, aber letztendlich treibt eine so gigantische Provision den Endpreis in die Höhe oder steht oft für ein minderwertiges Produkt.
Sehr häufig werden solche Provisionen für die Vermittlung von Käufern für nutzlose und wertlose Produkte angeboten. Allgemein kann man sagen, je unseriöser der Merchant (Verkäufer und Gründer des Partnerprogramms) und je wertloser bzw überteuerter sein Produkt ist, umso höher ist die ausgeschriebene Provision. Es kommt vor, dass bei Partnerprogrammen bis zu 90% Provision gezahlt werden. Wenn beispielsweise für ein wertloses eBook zu einem Preis von 300 Euro angeboten wird, erhält der Affiliate 50% oder mehr Provision.
Diese hohe Provision wird deshalb gezahlt, weil das Produkt schlecht verkäuflich ist zu diesem Preis. Für übliche Provisionen fänden sich kein Affiliates, die das Produkt verkaufen wollten. Mit der hohen CPA (Provision) werden Affiliates gelockt, die dann das überteuerte Produkt anpreisen. Der Anbieter kann die hohen Provisionen zahlen, da für ihn immer noch genug übrig bleibt
Beispiel
Ich biete Kartoffeln in 1kg-Netzen über eine eigene Webseite an. Pro Netz verlange ich 10 Euro. Da hätte ich es zunächst aufgrund des sehr hohen Preises schon mal nicht leicht Käufer zu finden. Ich müsste viel Geld für Werbung ausgeben. Das wäre ein großes Risiko, da ich nicht weiß, ob das Geld wieder reinkommt und ich sogar Gewinn mache. Schließlich verkaufe ich ja nur ganz normale Kartoffeln.
Da ist es risikoloser, ein paar "gute" Gründe zu (er)finden, die den hohen Preis rechtfertigen, den Preis sogar noch auf 30 €/kg zu verdreifachen und ein Partnerprogramm zu starten, in dem ich den Affiliates 66,67% also 20 der 30 Euro pro verkauftes kg als Provision zahle, dafür das sie mir genug Kunden ranholen, die die "Edel"-Kartoffel kaufen. Die gewissenlosen Affiliates die sich immer finden, spinnen dann auch noch ein paar Versprechen über heilende Wirkung, Potenzsteigerung und verlängertes Leben dazu. Denn für 2/3 des Kaufpreises als Provision, reißen die sich den Hintern auf und tun alles, um fett absahnen zu können.
Ich muss im Prinzip gar nichts tun, erst recht kein Geld investieren und erhalte trotzdem meine ursprünglich geplanten 10 €/kg für fast wertlose, gewöhnliche Kartoffeln.
Das ist natürlich nur ein einfaches Beispiel um zu veranschaulichen, aber so oder so ähnlich läuft es in der Realität leider mit sehr vielen Partnerprogrammen. Wertlose oder stark überteuerte Produkte werden durch Affiliates massiv beworben und unter das Volk gebracht. Vielfach geschieht dies mit Produkten, deren Wertlosigkeit man im Allgemeinen erst nach dem Kauf erkennt, wie z.B. e-Books.
Nachhaltiges Affiliate-Marketing
Es ist wichtig, sich als Affiliate zum einen das Unternehmen anzusehen, das Produkt zu beurteilen und abzuschätzen, wie Stimmig der Verkaufspreis und die gezahlte CPA (Provision) im Verhältnis zum Wert des Produktes und anderen Faktoren ist.
Montag, 13. Januar 2014
SEO - Teil 1: Bedeutung, Sinn und Zweck von Suchmaschinenoptimierung
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| SEO ist für jeden Webmaster und Blogger ein Muss |
Was heißt SEO?
SEO ist die Abkürzung für Search Engine Optimierung oder zu Deutsch Suchmaschinenoptimierung. Unter Suchmaschinenoptimierung (kurz SEO) versteht man alle Aktivitäten, die dem Zweck dienen, Webseiten im Suchmaschinenranking der Suchmaschinen (Search Engines) möglichst weit vorn erscheinen zu lassen.Warum SEO?
Ob Firmen- oder Vereinshomepage, Affiliate Webseite, Blog oder Online-Shop... wer im Internet präsent ist, möchte (in den meisten Fällen) auch gefunden werden. Aus diesem Grund spielt SEO für die meisten Webmaster und Blogger eine große Rolle... oder sollte es zumindest. Darum richten sich unsere SEO-Artikel an Webseitenbetreiber und Blogger, die für ihren Internetauftritt an einer größeren Sichtbarkeit in den Suchergebnisseiten, engl. Search Engine Result Pages oder kurz SERPs interessiert sind.Von besonderer Bedeutung ist die Suchmaschinenoptimierung im Online-Marketing oder Affiliate-Marketing und immer wenn man direkt oder indirekt mit seinem Web-Auftritt Geld verdienen möchte, da gerade hier der Erfolg eines Projektes eng an die Wirksamkeit der SEO-Maßnahmen geknüpft ist.
Legt man Wert auf hohe Besucherzahlen und möchte man nicht hinter Mitbewerbern zurückstehen, kommt man als Unternehmer, Webmaster oder Blogger um Suchmaschinenoptimierung nicht herum. Denn gesteigerte Besucherzahlen bedeuten mehr Kunden bzw. höhere Werbeeinnahmen.
Unterteilung der Suchmaschinenoptimierung
Grundsätzlich unterscheidet man bei der Suchmaschinenoptimierung zwischen OnPage-Optimierung und OffPage-Optimierung. Die OnPage-Optimierung umfasst alle Aktivitäten, welche sich an der Webseite selbst vornehmen lassen. Die OffPage-Optimierung stellt Maßnahmen außerhalb der Webseite dar.Wer Lust auf mehr hat, ist eingeladen , die folgenden Teile der SEO-Reihe dieses Blogs zu verfolgen. Der nächste Teil trägt den Titel SEO - Teil 2: OnPage-Optimierung.
Sonntag, 15. Dezember 2013
Geldfritz Komplettpaket - unabhängiger Test
Hier möchte ich einige Zeilen dem umstrittenen Geldfritz Komplettpaket widmen. da es immer noch, meist mit Spambeiträgen in Foren und Blogs auf einer Vielzahl von Satellitenwebseiten umworben wird. Viele der Werbenden geben sich als Experten aus, indem sie einen sogenannten "Test" des Geldfritz Komplettpaketes veröffentlichen. Das Ergebnis ist immer das Gleiche... Das Geldfritz Komplettpaket ist demnach das beste seiner Art und selbstverständlich hat es den Tester im Zuge der Testphase schon viel Geld verdienen lassen. Dabei steht aber folgendes fest. Die Tester sind Käufer des eBooks, welches eben diese Webseite zum Werben neuer Käufer beinhaltet. Also Vorsicht! Denn diese Struktur beinhaltet deutliche Merkmale eines Schneeballsystems. Solche sind selbstverständlich nicht legal.
Einen sehr guten Artikel findet sich dazu unter:
Geldfritz Komplettpaket - ein wirklicher Test: Jeder soll selbst entscheiden, ob er lieber einem neutralen und in dieser Sache vollkommen ohne irgend ein finanzielles Interesse schreibenden Blogger oder selbsternannten Testern, die ja Laien sind, aber das Paket unbedingt gegen Provision verkaufen wollen.
Viele halten das Geldfritz-Angebot für unseriös und meinen es sei Betrug.
Offene Diskussionen im Geldthemen Forum:
Der Geldfritz
Geldfritz-Schneeballsystem
Einen sehr guten Artikel findet sich dazu unter:
Geldfritz Komplettpaket - ein wirklicher Test: Jeder soll selbst entscheiden, ob er lieber einem neutralen und in dieser Sache vollkommen ohne irgend ein finanzielles Interesse schreibenden Blogger oder selbsternannten Testern, die ja Laien sind, aber das Paket unbedingt gegen Provision verkaufen wollen.
Viele halten das Geldfritz-Angebot für unseriös und meinen es sei Betrug.
Offene Diskussionen im Geldthemen Forum:
Der Geldfritz
Geldfritz-Schneeballsystem
Donnerstag, 8. August 2013
Heimarbeit - arbeit-von-zuhause-aus
Mit vollmundigen Werbeversprechen wie "8 Euro pro Stunde für das Ansehen von Videos" und ähnlichem wird man im Internet seit einiger Zeit überflutet. Ob in Foren, in Blogs, in Facebook, Google Plus oder Twitter, es scheint einen regelrechten Boom zu geben. Das Projekt, dass dahintersteckt findet sich unter der Adresse arbeit-von-zuhause-aus.com. Sieht man sich die Seite an, stößt man auf Verdienstaussagen wie
Nebenbei bewertet man noch fleißig Webseiten für 5 Euro pro Bewertung. Man dürfte ja locker 20 Bewertungen pro Stunde schaffen, so dass man hier auch gleich nochmal 100 Euro pro stunde verdient. Bei einem solchen Stundenlohn wäre sicher fast jeder bereit 10 Stunden täglich Webseiten zu bewerten, was einen zusätzlichen Verdienst von 1000 Euro pro Tag ergäbe.
Zusammen mit dem Einnahmen für das Laufen lassen von Werbevideos hätte man dann rund 3000 Euro täglich. Immerhin ein Monatseinkommen von 90.000 Euro. Aber damit ist es noch lange nicht genug. Auch für das Werben neuer Mitglieder kann man laut Werbeversprechen fett absahnen. Wenn man tatsächlich pro geworbenes Mitglied 200 Euro je Monat bekäme, würde das den Gerdienst in gigantische Höhen treiben. Für so ein Geldwunder sollte man ja kinderleicht Mitglieder gewinnen können. Für einen durchschnittlichen Werber, sollten 1000 Anwerbungen kein Problem sein. Profis schaffen weit mehr. Aber nehmen wir mal die 100 Mitglieder an, für die man je Monat je 200 Euro erhält, was einen Verdienst von 200.000 Euro ergäbe. Das würde in der Summe einen Verdienst von 290.000 Euro / Monat machen.
Na ich sehe schon wie Anwälte ihre Kanzleien und Ärzte ihr Praxen schließen, Bäckereien und Fleischereien machen dicht, ja ganze Supermarktketten verschwinden und Fabriken und Banken schließen aufgrund von Arbeitskräftemangel. Denn alle werden nun kinderleicht Millionäre... von zuhause aus.
Sicherlich ist die Rechnung nur eine Hochrechnung. Teilweise unter der Annahme, dass es mehrere solcher Verdienstquellen gäbe. Aber sie basiert auf dem, was als Verdienst in Aussicht gestellt wird und zeigt was eine Person erreichen könnte, wenn sie sich einer solchen Betätigung ernsthaft widmet. Natürlich unter der vollkommen abwegigen Annahme, dass das ganze realistisch wäre. Vielleicht veranschaulicht diese Hochrechnung, wie unrealistisch das ist, was die Betreiber von arbeit-von-zuhause-aus.com hier versprechen. Die Wahrscheinlichkeit, dass es sich hier um ein seriöses Unternehmen handelt, welche tatsächlich einmal die Masse der Mitglieder auszahlt, ist gleich Null.
Vor solchen Angeboten kann man nur warnen. Der Betreiber bereichert sich und verdient an der Masse der Mitglieder, bzw. an den Aktionen dieser Mitglieder, um am Ende unter Angabe fadenscheiniger Gründe oder aber komplett still und heimlich von der Bildfläche zu verschwinden.
Verdienen Sie bis 8 Euro pro Stunde durch das Anschauen von TV/ Video Werbung
Verdienen Sie bis zu 20 Euro pro Umfrage, an der Sie kostenlos teilnehmen
Bewerten Sie verschiedene Webseiten und bekommen Sie bis zu 5 Euro pro Bewertung
Wenn Sie einen Partner gefunden haben, der 1000 Euro pro Monat verdient, so ist Ihr Verdienst 200 Euro pro Monat
Momentan ist ein Einkommen von bis zu 1932,36 € pro Monat möglich! Und das mit wenig Aufwand und Kosten von 0 €!
Wie realistisch sind diese Aussagen?
Wer glaubt, er würde von irgend jemanden 8 Euro pro Stunde bekommen, dafür dass er auf seinen PC Werbevideos laufen lässt, muss schon sehr gutgläubig sein. Wäre das ein tragfähiges Konzept und gäbe es Werbetreibende, die mindestens 8 Euro pro Stunde und Zielperson zahlen, wäre wohl kaum noch jemand bereit einer "normalen" geregelten Arbeit nachzugehen. Man könnte sich ja bei 10 solcher Portale anmelden und 24 Stunden am Tag Werbung auf seinem PC laufen lassen. Wollen wir doch mal Rechnen... 10 Anbieter x 8 Euro = 80 Euro/Stunde. Das mal 24 Stunden täglich, ergibt einen Tagesverdienst von 1920 Euro.Nebenbei bewertet man noch fleißig Webseiten für 5 Euro pro Bewertung. Man dürfte ja locker 20 Bewertungen pro Stunde schaffen, so dass man hier auch gleich nochmal 100 Euro pro stunde verdient. Bei einem solchen Stundenlohn wäre sicher fast jeder bereit 10 Stunden täglich Webseiten zu bewerten, was einen zusätzlichen Verdienst von 1000 Euro pro Tag ergäbe.
Zusammen mit dem Einnahmen für das Laufen lassen von Werbevideos hätte man dann rund 3000 Euro täglich. Immerhin ein Monatseinkommen von 90.000 Euro. Aber damit ist es noch lange nicht genug. Auch für das Werben neuer Mitglieder kann man laut Werbeversprechen fett absahnen. Wenn man tatsächlich pro geworbenes Mitglied 200 Euro je Monat bekäme, würde das den Gerdienst in gigantische Höhen treiben. Für so ein Geldwunder sollte man ja kinderleicht Mitglieder gewinnen können. Für einen durchschnittlichen Werber, sollten 1000 Anwerbungen kein Problem sein. Profis schaffen weit mehr. Aber nehmen wir mal die 100 Mitglieder an, für die man je Monat je 200 Euro erhält, was einen Verdienst von 200.000 Euro ergäbe. Das würde in der Summe einen Verdienst von 290.000 Euro / Monat machen.
Na ich sehe schon wie Anwälte ihre Kanzleien und Ärzte ihr Praxen schließen, Bäckereien und Fleischereien machen dicht, ja ganze Supermarktketten verschwinden und Fabriken und Banken schließen aufgrund von Arbeitskräftemangel. Denn alle werden nun kinderleicht Millionäre... von zuhause aus.
Sicherlich ist die Rechnung nur eine Hochrechnung. Teilweise unter der Annahme, dass es mehrere solcher Verdienstquellen gäbe. Aber sie basiert auf dem, was als Verdienst in Aussicht gestellt wird und zeigt was eine Person erreichen könnte, wenn sie sich einer solchen Betätigung ernsthaft widmet. Natürlich unter der vollkommen abwegigen Annahme, dass das ganze realistisch wäre. Vielleicht veranschaulicht diese Hochrechnung, wie unrealistisch das ist, was die Betreiber von arbeit-von-zuhause-aus.com hier versprechen. Die Wahrscheinlichkeit, dass es sich hier um ein seriöses Unternehmen handelt, welche tatsächlich einmal die Masse der Mitglieder auszahlt, ist gleich Null.
Über den Tisch gezogen werden ohne Risiko
Gern wird ja den Skeptikern entgegengehalten, das man doch kein Risiko eingehe, da ja alles kostenlos sei. Dieses "Kostet nix"-Argument ist eines der typischen Argumente der Abzocker in solchen Fällen. Denn es sind nicht alle Angebote innerhalb dieses Systems kostenlos, man wird schon gedrängt auch kostenpflichtige Angebote (sogar fragwürdige) anzunehmen. Aber auch wenn man sich auf kein kostenpflichtiges Angebot einließe, hätte man doch einiges verloren. Zum einen eine Menge Zeit, zum anderen seine persönlichen Daten, welche nun in den Händen möglicherweise krimineller Geschäftemacher sind. Schließlich würde auch niemand bei einem Arbeitgeber, der in der Vergangenheit nachweislich seine Angestellten nicht auszahlte einen Job annehmen, nur weil der argumentiert: "Der Arbeitsplatz ist doch kostenlos, ihr habt also nichts zu verlieren".Finger weg von arbeit-von-zuhause-aus.com
Das ganze Konzept, wie es von Anfang an dargelegt wurde ist schon absolut unrealistisch. Jeder mit einem gesunden Menschenverstand hätte das sehen können. Besonders Networker mit etwas Erfahrung. Aber die bewerben den Mist auch, wenn sie wissen, dass das Konzept nicht aufgehen kann, in der Hoffnung, dass das ganze lange genug läuft, um sie an den Provisionen verdienen zu lassen.Vor solchen Angeboten kann man nur warnen. Der Betreiber bereichert sich und verdient an der Masse der Mitglieder, bzw. an den Aktionen dieser Mitglieder, um am Ende unter Angabe fadenscheiniger Gründe oder aber komplett still und heimlich von der Bildfläche zu verschwinden.
Interessantes zu arbeit-von-zuhause-aus.com
Geldthemen-Forum: Meinungen und Fakten zu arbeit-von-zuhause-aus.comDienstag, 26. Februar 2013
Internet-Marketing Formen
Unter Internet-Marketing versteht man alle Marketingformen, die sich einzig oder zumindest in erster Linie Internets als Trägerplattform bedienen. Weitere Bezeichnungen und sind Onlinemarketing und Web-Marketing.
Bedeutende Teilbereiche des Internetmarketings sind klassische Banner- und Textlink-Werbung, Affiliate-Marketing, E-Mail-Marketing, Suchmaschinenmarketing und seit einiger Zeit auch Social Media Marketing.
Bedeutende Teilbereiche des Internetmarketings sind klassische Banner- und Textlink-Werbung, Affiliate-Marketing, E-Mail-Marketing, Suchmaschinenmarketing und seit einiger Zeit auch Social Media Marketing.
Banner- und Textlink-Werbung
Bei einfacher Werbung mittels Banner oder Textlinks, wird für das Integrieren eines Links in Banner oder-Textform in eine Webseite ein für einen bestimmten Zeitraum ein vereinbarter Preis vom Werbetreibenden an den Betreiber der Webseite gezahlt.Affiliate-Marketing
Im Affiliate-Marketing steht ein Partnerprogramm im Mittelpunkt des Marketings. Dieses Partnerprogramm wird von einem Werbetreibenden, beispielsweise ein Händler, als Advertiser oder Merchant bezeichnet, betrieben. Webseitenbetreiber haben die Möglichkeit, sich als Vertriebspartner, auch Publisher oder Affiliate genannt, bei diesem Partnerprogramm anzumelden und gegen Provision die Produkte des Händlers zu bewerben.E-Mail-Marketing
Marketing-Form, die sich dem Versand von Werbung per Email bzw. Integration von Werbemitteln in E-Mails (z.B. Newsletter)widmet. Hier wird die Werbung meist an eine hohe Zahl von Empfängern gesendet. Leider bedienen sich viele unseriöse Unternehmen und Versender von Werbung unseriöser Methoden, indem sie E-Mails an Empfänger versenden, die solche E-Mails niemals angefordert noch dem Empfang von Werbung zugestimmt haben, was gemeinhin Spam genannt wird und jedem nur zu gut bekannt ist. Seriöse Versender von E-Mails mit werbenden oder teilweise werbenden Inhalt halten sich an die in Deutschland geltenden Gesetze und Bestimmungen. Sie versenden demnach Werbung nur an Personen die diesem Versand ausdrücklich zugestimmt haben und ihre E-Mails entsprechend den Bestimmungen mit Impressum-Angaben versehen sind.Suchmaschinenmarketing SEM - SEO, SEA
Suchmaschinenmarketing hat es zum Ziel die Sichtbarkeit von Webseiten in den Suchmaschinen zu erhöhen. Das beinhaltet zum einen Suchmaschinenoptimierung, englisch "Search Engine Optimization" und dementsprechend abgekürzt SEO und zum anderen Suchmaschinenwerbung, englisch "Search Engine Advertising ",abgekürzt SEA.Social Media Marketing - SMM
Im Social Media Marketing werden soziale Netzwerke wie Facebook, Twitter und Google Plus, für Marketingzwecke genutzt. Dies kann vielfache Formen annehmen. So kann die Präsenz und Sichtbarkeit von Unternehmen in sozialen Netzwerken und die Interaktion mit Kunden und Fans innerhalb dieser sozialen Netzwerke als Marketingmaßnahme gesehen werden, die dazu beiträgt, den Bekanntheitsgrad, das Image und die Popularität eines Unternehmens oder einer Marke zu steigern. Eine weitere Form des Social Media Marketing wäre direkte Werbung innerhalb dieser sozialen Netzwerke.Multi-Level-Marketing - MLM, Direktvertrieb, Networkmarketing
Auch wenn Multi-Level-Marketing, abgekürzt MLM, auch Strukturvertrieb, nicht grundsätzlich und zwangsläufig internetbasiert sein muss (MLM-Unternehmen wie zum Beispiel das 1959 gegründete Amway gab bereits lange vor dem Internet), gehen wir hier davon aus, dass in der heutigen Zeit beinahe alle diese Marketingform anwendenden MLM-Unternehmen und im Direktvertrieb tätigen Personen zumindest in bedeutendem Umfang das Internet für das Marketing nutzen.
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